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Gedanken ueber Sinn und Zweck der Menschlichkeit
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Friday, 30 June 2006
Gedanken zum ersten Buch gedruckt in Portugal 1487
Herr v. Goethe irrte:
Am Anfang steht immer das Wort !
Ohne Worte bewegen wir uns in Reflexen, aber "Taten" brauchen Worte eines Herren.
Am Anfang moegen Reflexe gestanden haben, von Taten war derweil nichts zu sehen.
Tut mir leid, Johann.

Die Kirche hat folglich schon immer mit groesster Sorge und Sorgfalt darauf geachtet, dass ihre Schaeflein, einmal eingefangen, im Pferch ihrer Schulen gefangen blieben.
An Buecherverboten hat es nie gefehlt.
An Faelschungen entsprechend auch nicht.
So macht das Priesteramt keine (Denk-)Arbeit und das Predigen richtig Spass.
Arbeitsscheuen Misanthropen mit Gewaltpotential und Orgienhunger erschien das katholische Priesteramt -demnach vollkommen verstaendlich- als wuenschenswerter Beruf.

Ganz anders im Judentum.
Hier wird die Lehre nicht mit Gewalt sondern mit Freiheit uebertragen in den Schueler, mit Liebe statt mit Angst, und das alles macht den Gelehrten Arbeit, viel Arbeit sogar.

Juden wie ein Nikolaus Donin, gewiss helle im Kopf aber gleichwohl bequem, wurden nur allzu gerne Dominikaner und haben dann die Lehre ihrer Vaeter angegriffen. So wollten sie wohl die eigene Bequemlichkeit moralisch verbraemen.
Erinnern wir uns an die Talmudverbrennungen in Paris in den Jahren 1240, 1248, 1250, welche sein niedertraechtiges, weil egoistischen, Ansinnen verursachte.

Erinnern wir uns an Paulo Christiani, aka Fra Pablo, in Aragon, noch so ein juedischer Freund des suessen katholischen Lebens, und "seinen" Prozess gegen den Talmud im Juli des Jahres 1263.
Hier tritt Moses ben Nachman, Nachmanides, RaMBan, ein und legt Zeugnis ab von der fehlerhaften, sowie ueberhaupt unschluessigen Anklage der Dominikaner.

Wir befinden uns in Portugal im Jahr 1487.
Was hat sich seither veraendert ?

Papst Innonzenz ("Unschuldige") VIII. (1432 - 1492) hat 1484 das Konklave bestochen und freut sich seither, wie schoen es ist, Macht ueber Leben und Tod anderer Menschen zu geniessen.

Zum besseren Jagen und Aburteilen von Andersglaeubigen und sonstigen Hexen wird die Bulle Summis desiderantes und der Hexenhammer im Jahr 1484 bzw. 1487 in Kraft gesetzt.

Was geschieht in Portugal in diesem Jahr 1487 ?
30 Jahre nach Erfindung des Buchdrucks mit Setzlettern wird in Portugal, an der Algarve in Faro in der Druckerei des Samuel Gacon das erste Buch in Portugal gedruckt.
Samuel Gacon muss ein sehr vorsichtiger Buchdrucker gewesen sein.
Weshalb sonst nennt/nannte man ihn "Samuel Porteiro" , deutsch: "Samuel der dauernd an der Tuer steht"

Er wusste weshalb und wir koennen es ihm nachempfinden.
Drinnen in der Werkstatt liefen sicherlich heimlich die Arbeiten an einer hebraeischen Ausgabe des Pentateuch, schwarz (einfarbig), 110 Seiten zu 270 x 205 cm, in zwei Baenden:
PENTATEUCO



Quelle:
Rua da Judiaria

Die Unterweisung der eigenen Jugend war in jener feindlich gesinnten Umwelt hochnotwendig geworden.
Ebenso wichtig wie die Unterweisung war es, der Jugend solche Argumente an die Hand zu geben, die einen erfolgreichen Disput mit Katholiken moeglich machen.
Der Kommentar zum Pentateuch des weisen Mose ben Nachmann war sogleich das naechste Buch, diesmal in Lissabon gedruckt, das die Verlegerin Eliezer Toledando ebenso in hebraeischer Sprache herausgab.



Unglaublich, erst im vergangenen Jahr 2005 standen einige Ausgaben dieses Kommentars zur oeffentlichen Versteigerung an !
Quelle: PUBLICO

Und was geschah mit dem "Ersten Buch gedruckt in Portugal" ?

In Suedportugal gabs staendig Erdbeben...sagt man.
Und der charmante Pussybaer der aeltlichen Queen Elisabeth I. von England, jener Robert Devereux, 2. Earl of Essex, der mit dem Suessweinmonopol, weil Madeirawein hervorragend schmeckt und seither in aller Munde ist (seit Pirat Bertrand de Montluc im Jahr 1566 die Inseln ueberfallen und liebenswerterweise seine Beute in ganz Europa verteilte, wofuer die Weinindustrie ihm noch heute dankbar ist) aber zureuck zu unserem Playboy und Piratenhelden Robert:




Staendig genoetigt, seinen zweifelhaften Ruf zu beweisen, schlug er heldenhaft die spanische Flotte in Cadiz (als joint comander) und auf dem Heimweg schaute mal kurz in Faro vorbei.
In Faro, weil Portugal damals teil Spaniens und ein bedeutender Hafen, wuetete er grauenvoll.

Aus der Bibliothek raubte er die wertvollsten 200 Buecher (Inkunablen).
Das Werk des Buchdruckers Samuel Gacon Porteiro nahm er auch mit.
Er gab es zuhause in England seinem Freund Thomas Bodley (Bodleian Library of Oxford)

Die Portugiesen sind dem Earl noch heute boese !
Sie haben vergessen, dass in eben dem Jahr des Ueberfalls und des Buecherraubes , also in 1566, der liebe katholische Papst Clemens VIII (1536 - 1605) den Index Librorum Prohibitorum "nachdruecklich" nachdrucken liess !

Dem Earl sei Dank !
Es gibt es noch das Pentateuco (Pentateuch) vom 30. Juni 1487, mit Namen des Herausgebers und Ort der Buchdruckerei ordentlich im Kolophon (Impressum)vermerkt, geschuetzt in England !

Hoffentlich fuer alle Ewigkeit !

_________

Tipografia mit weiteren links


Posted by Ralf at 4:04 PM BST
Updated: Saturday, 30 June 2007 11:20 AM BST
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Wednesday, 28 June 2006
Wer war der Portugiese Amadeo Mendes da Silva (1420 - 1482) ?
Geboren als Jude in Marokko, getauft in Portugal, dem Orden der Franziskaner beigetreten, wurde Amadeo ein enger Freund und Beichtvater des Papstes Sixtus IV (1414 - 1484)in Rom.

Amadeo war der spirituelle Lehrmeister von Leonardo da Vinci und dessen Suche nach der mathematisch aufdeckbaren Wahrheit und Hinwendung zu alttestamentarischen Erkenntissen.

Amadeo mahnte die katholische Welt vor ihrem drohenden Untergang mit seinem Buch:
Apocalypsa Nova.
Mit diesem Buch vermochte Amadeo die Kardinaele der Konklave dermassen in Angst und Schrecken zu versetzen, dass man seinen (Franziskaner-)Bruder Francesco della Rovere, obwohl er aus aermlichen Verhaeltnissen stammte und der Aussenseiter war, am 9.8.1471 zum Papst waehlte.

Amadeo war ein entschiedener Foerderer des Kultes um die Unbefleckte Empfaengnis Mariae, der Stifter der Kongregation AMADEITAS(alias: amadeitii), wen wundert's also, dass Sixtus IV. seinem Lehrmeister und Beichtvater auch hierin gehorchte und zu Mariae Ehren das Hochfest einfuehrte ?

Welch eine schillernde Persoenlichkeit muss dieser Amadeo Mendes da Silva wohl gewesen sein !
(auch: Amadeus Mendez da Silva, Amadio Ispano)

Amadeo entstammte einer juedischen Familie in Marokko, welche Fernhandel betrieb.
Wer im Fernhandel erfolgreich sein moechte, muss wegen Mangel an Transportkapazitaeten, wegen Erntezeiten oder Wettergezeiten staendig auf Erhalt der eingetauschrten Waren warten.
Man muss also seinen Kunden Kredit geben und erwarten duerfen, dass die Kunden/Schuldner nach eben denselben strengen Gesetzen erzogen sind wie man selbst und das Vertrauen verdienen.
Kredit benoetigten die portugiesischen und spanischen Christenkoenige gewaltige Mengen und wegen allem weiteren wohl -vermute ich- zog Amadeos Vater mitsamt Familie nach Portugal und liess seine Kinder taufen.
Die Christenkoenige waren dabei, ihre Zentralmacht zu staerken ganz nach der Methode Stalin, und da war eine Taufe, dem guten Anschein halber, unumgaenglich.

Amadeo wurde mit dem Orden der NOSSA SENHORA DE GUADALUPE vertraut gemacht.
Dieser Orden und eine Wallfahrtskirche wurden von Koenig (Spanien-)Afonso XI. (1312 - 1350) gestiftet als Dank fuer seinen Sieg ueber die vereinten Heere der Araber in der Schlacht am SALADO des Jahres 1340.

Obwohl er ein gewalttaetiger und untreuer Ehemann war und seine portugiesische Frau in ein Kloster gefluechtet, war ihm dennoch auf ihre Fuerbitten hin sein Schwiegervater Koenig (Portugal-)Alfonso IV., der "Tapfere" (1291 - 1357)kostenlos (!!) zur Hilfe geeilt.

Angeblich war zu dieser Zeit ganz in der Naehe einem Kuhhirten an einer Traenke ("Agua de Lupe") seine Kuh verendet und als er bitterlich weinte und Maria anbetete, war Sie ihm erschienen und erweckte die Kuh zu neuem Leben.
Heimgekehrt fand der arme Kuhhirt jetzt seinen Sohn auf dem Totenbett und wieder geschah ein Wunder, der Sohn kam ins Leben zurueck und der Kuhhirte gelobte, Unser Heiligen Dame eine Kapelle zu errichten.

Die Marienverehrung von Guadalupe wurde daraufhin ein Inbegriff fuer Einheit und Kampf gegen den Islam und alle Nichtchristen auf Erden.

Amadeo sollte/wollte in den Franziskanerorden.
Vermutlich sah er so eine Moeglichkeit, diesem Orden seine antisemitischen Tendenzen zu nehmen und zu einem nuetzlichen Werkzeug fuer Kreuzuege und fuer die Befreeing bzw. Schutz Jerusalems zu gestalten.
Wegen der heftigen Widerstaende vonseiten der Ordens gegen einen Neu-Katholiken gelang Amadeo seine Aufnahme erst 1451 nach massivem Einschreiten seiner portugiesischen Freunde, der Grafen von Vila Real.

Zunaechst kommt Amadeo im Jahr 1464 nach Catelleone di Cremona.
Dort lernt er Francisco della Rovere kennen, dem er spaeter auf den Stuhl Petri helfen wird.

Amadeo kommt anschliessend nach Mailand.
Die dortige Fuerstin, vom vielen Kartenlesen ganz verzueckt, war von den fundierten Kenntnissen eines Franziskaners ueber Mathematik, Astronomie, Sprachen usw. gewiss verdutzt, denn diese Kenntnisse konnte damals nur ein Araber oder Jude besitzen.
Bianca Maria Visconti (1425 - 1468) schenkte Amadeo im Jahr 1466 ein Grundstueck, damit er darauf eine Kirche " MARIA DELLA PACE" errichten koenne:




auch das liebe Geld klingelt heftig wie geplant.
Wer eine Wallfahrt in diese Kirche unternimmt, ist auf einen Schlag alle seine Suenden los oder faehrt direkt vom Leben ins Himmelreich ein, kraft articulo mortis.

1471 Amadeo gruendet die Congregation Amadeitas (alias: amadeitii) mit dem Ziel die Franziskaner zu reformieren. Diese Congegration wird in Italien und Spanien 30 Haeuser besitzen und erst im Jahr 1568 aufgeloest werden.

Seine huebsche Schwester Beatriz da Silva Meneses ("Mendes"),geboren im Jahr 1437 in Campo Maior, Portulegre (Portugal) hat inzwischen den Orden der "Konzeptionisten" gegruendet mit dem selben Ziel: Die Verehrung der Unbefleckten Empfaengnis.
Man sieht wofuer ihr Herz schlaegt:



Beatriz wurde am 3.10.1976 heilig gesprochen.


1471, im selben Jahr, wird Amadeo's Freund Francisco Papst. Ob er in allen Skandalen, wie man sagt, verwickelt war ? Glaubhaft waere es. Schluesselfigur wieder: Amadeo und seine Freundschaft zum Fuerstenhaus Mailands.

Keine Frage, ich bin ueberzeugt, dass die Betonung und Gewichtung des Marienkultus dieses Papstes eine Folge ist des Einflusses, den Amadeo als Beichtvater des Papstes auszuueben vermochte.

Auch Leonardo da Vinci hatte Buecher von Amadeo im Schrank.
Wer eine Bruecke ueber den Bosporus bauen moechte, braucht sachkundige und mitdenkende Uebersetzer, Fuersprecher, Finanziers und Partner.
Ganz abgesehen davon, dass Leonardo selbst wahrscheinlich von einer juedischen Mutter abstammte, anerkannt vom Vater, aber unehelich geboren, auf der Suche nach eigener Herkunft und ewiger Wahrheit.

Was galt Leonardo als Ziel des Menschen und seiner Kunst ?
Das Wissen um die Dinge, welche zukuenftig moeglich sein werden, gegewaertig moeglich sind, und in der Vergangenheit moeglich waren.

Man erkennt unschwer seinen Lehrmeister Amadeo:
APOCALYPSE NOVA

Amadeo starb in Mailand im Jahr 1482


__________

QUELLEN:
HEBREW HISTORY: Leonardo and Amadeo Mendez da Silva

Frate Francesco: AMADEITAS

I CAVALIERI DI S.MARIA DELLA PACE

MARIA CONCEPCION




Posted by Ralf at 2:10 PM BST
Updated: Wednesday, 28 June 2006 7:52 PM BST
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Monday, 26 June 2006
Jo?o Almeida erster Flieger der Welt
Jo?o Almeida Torto, kurz JO?O TORTO wie ihn alle nannten, zu deutsch: "Johann der Depp" war eben nicht bloed, doof, Jo?o war ein Held der Luftfahrt, der Menschheitsgeschichte, ein Traeumer gewiss....

Er stammte aus Viseu, Nordportugal, jener wichtigen Festungsstadt der Roemer, Sueben, Westgoten, Portugiesen und wir schreiben das Jahr 1540.

Jo?owar hauptberuflich Krankenpfleger im oertlichen Hospital "Hl.Antonius", Rasierer mit der Lizenz zum Aderlass, Astrologe und Schreiberling und ueberhaupt war er ganz ohne Furcht und Schrecken.

Er tat eines schoenen Tages kund, er werde am 20. Juni 1540 von der Turmspitze der Kathedrale bis hinunter zum Hl.Mathias (S.Mateu) Platz fliegen.

Seine Fluegel bestanden aus doppellagigen Leinen.
Links und rechts, an jeden Arm, sah man zwei Fluegel: Einen unteren, der etwas kleiner war und einen oberen etwas groesser.
Jeder Arm steckte in je drei Metallringen, welche zugleich die beiden Fluegel zusammenhielten.
Die Metallringe waren mit Lumpen ausgepolstert.
Ausserdem waren die Fluegelpaare auf dem Ruecken mit einem Scharnier verbunden, und auf der Brustseite mit einem Lederriemen.
Seine Schuhe waren wie moderne Springerstiefel mit dreifachen Ledersohlen verstaerkt.

Am besagten Tag kamen von ueberallher in grosser Zahl die Schaulustigen.
Jo?o der Barbier (der Depp -"Torto"- hiess er wohl erst spaeter)erklomm die Turmspitze, zog seine Fluegel zu sich hoch, setzte seinen Helm in Form eines Vogelkopfes auf, machte sich fertig und sprang:




Tatsaechlich soll Jo?o einen "Bogen geflogen" sein, bis ein Fluegel ihm seine Vogelskopfkappe ins Gesicht verrutschte und er nichts mehr richtig sehen konnte.
Er machte auf der Kapelle des Heiligen Luis eine Notlandung und erst von dort oben stuerzte er kopfueber hinab und verletzte sich, dass er einige Tage im Koma lag bis er verstarb.



(Ansicht des Platzes heute)

Das ganze kann man im Original (port.) nachlesen
Geschichte der Luftfahrt

Ach, ja, Johann Depp, was ich Dir noch wollte:
Am 26.6.1824 wird in Schottland ein gewisser Willi Thomson geboren werden, den alle Welt als Lord Kelvin kennen wird; der wird -im Gegensatz zu Dir- ein richtiger Depp sein, indem er sagt:
"Heavier-than-air flying-machines are impossible"


Schade, der (Unfall-)Tod hat den wahren Deppen einen truegerischen Anscheinbeweis geliefert.
Zum Glueck gabs aber auch noch andere Traeumer wie der Portugiese Jo?o Torto aus Viseu in Portugal......
Das Portal der Luftfahrtgeschichte
Leider hat man Jo?o den Portugiesen vergessen !


Posted by Ralf at 3:33 PM BST
Updated: Monday, 26 June 2006 6:41 PM BST
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Saturday, 24 June 2006
Rebellische Grossgrundbesitzer werden "Portugiesen"
Heute, am 24.6. des Jahres 1128, hatte Portugal seinen Geburtstag oder wie der Maler Ac?cio Lino (1878 - 1956) die Gelegenheit nannte:

Der erste Portugiesische Nachmittag ("Primeira tarde portuguesa")





So geschehen in S?o Mamede de Ald?o, wenige Kilometer nordoestlich von Guimar?es, als sich die vereinigten Rebellen und die rechtmaessigen Landesherren eine Ritterschlacht lieferten und die Rebellen siegten.

Die Rebellen durften sich Barone nennen und fuer uns heute unvorstellbar weite Gebiete "besitzen", als Dankeschoen fuer ihre Teilnahme an Raubzuegen und Vertreibungen der Araber.
Die staendigen Kaempfe gegen einfallende Wikinger hatten sie geeint.
Jetzt wollten sie nicht laenger Knechte ihrer galizischen Herren sein und schon garnicht ihre Laendereien herausruecken, damit Koenig Afonso Raimundes oder Graefin Teresa damit ihre Privatangelegenheiten bewerkstelligen.

Zum Glueck hatten sie den graeflichen Sohn der Teresa, den Afonso Henriques (1109 - 1185) seit seinem 3. Lebensjahr unter ihrer Obhut und auf ihrer Seite.
Egas Moniz (1080 - 1146) war sein bestaendiger Hauslehrer, der es vortrefflich verstand, dem kleinen halbwaisen Grafen einzureden, er sei schon ein richtiger Ritter, denn er habe sich im Alter von zwoelf Jahren in der Kathedrale zu Zamorra selber zum Ritter erhoben.
Ausserdem habe seine Mama Dona ("Hoheit") Teresa, in Galizien einen bloeden Kerl geheiratet bzw. staendig in ihrem Bett, naemlich den Fern?o Peres de Trava dem sie obendrein jede Menge Land am schenken war, was die Grossgrundbesitzer -wie Egas selber- jetzt garnicht gerne sahen.

Zum Glueck hatte es dem Bischof von Braga, der Paio Mendes de Maia hiess, schon lange gestunken, dass sein Kollege in Gallizien, der Diego Gelmirez, eine eigene Machtgelueste entwickelte und Santiago de Campostela sehr erfolgreich zu einem Konkurrenz Zentrum fuer (Abkassieren von)Katholiken ausbauen liess.

Zum Glueck blieben die Templer, die seit einem Jahr (seit 1127) im Land waren neutral, obwohl sie ihren imensen Grundbesitz den Schenkungen der Teresa zu danken hatten.
Afonso hatte die gierigen TemplerMalteser einfach mit weiteren noch reicherem Grundbesitz gekoedert bzw. so muss man richtigerweise sagen: erfolgreich bestochen.

Zum Glueck hatte der Papst Alexander III. seine Zustimmung signalisiert.
Er hat dann tatsaechlich am 13. April 1179 qua Bula "Manifestis Probatum" die Unabhaengigkeit Portugals von Galizien bzw. Leon bestaetigt und den Grafen Afonso Henriques alsKoenig Afonso I. (deutsch: Alfons I.) anerkannt -gegen Schuldanerkenntnis fuer hohe Schutzgeldzahlungen an ihn nach Mafiaart.

Zum allergroessten Glueck jedoch, konnten die Rebellen mit Unterstuetzung der Juden rechnen, die auf den ehemals arabischen Gebieten das reiche Wissen ihrer selbst und der Araber bewahrt hatten.

Haette der Exilarch und spaetere Grossrabbiner von "Portugal" Yahia Ben Yahi III. (1115 - 1185) nicht das ganze Vorhaben der rebellischen Barone unterstuetzt und finanziert, es haette wohl nie ein Portugal gegeben !
Waere Yahia Ben Yahi III. nicht Finanzminister des neugeschaffenen Portugals geworden, die weiteren Eroberungen haetten wohl niemals stattgefunden.

So wurde Portugal heute derjenige Staat Europas, der bald darauf die Grenzen hatte, die aeltesten aller anderen Laender, wie sie heute noch bestehen.

Trotz den besten Voraussetzungen, dem juedischen "Humankapital" vermochte es Portugal allerdings niemals, sich aus den Klauen der Kirche und des Papstes zu befreien.
Die Rebellen von 1128 blieben bequeme, arbeitsscheue Feudalherren, in Honig saugender Symbiose mit Kirche und Priestern, das Land Portugal ein ewiger Vasall des Papstes.
Es gab nie Handwerker oder Handwerksmeister, nur angelernte billige "Arbeitskraefte".
Keine Gewerbebetriebe - nur verlaengerte Werkbank eines Auslaenders.
Keine Reformation, keine Laeuterung durch Gegenreformation,keine Schulen, es blieb alles urtuemlich katholisch,ungebildet, verklaert, traurig vertraeumt, utopisch.

Staendig pleite und am Tropf von Emigranten, der Barings Bank oder Foerdermitteln aus Europa.

Happy Birthday Portugal !!
Wer Dich kennt liebt Dich trotzalledem !

Posted by Ralf at 10:26 PM BST
Updated: Sunday, 25 June 2006 11:02 AM BST
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Thursday, 22 June 2006
Verfassungsgericht Englands erklaert Sklaverei als sittenwidrig
Im Land der Arawak, Jamaica, gedieh Zuckerrohr besonders gut, nur das interessierte die Einheimischen, die Taino, wenig.
Man lag lieber friedlich in seiner Haengematte und ass Grillfleisch, welches man in einem BaRaBiCu haltbar gemacht hatte.
Barbecue und Haengematte sind noch heute allseits bekannt, die Erfinder werden nirgends erwaehnt.

Traurige Beruehmtheit hat Jamaica erhalten durch den Sklavenhandel.

Ganz besonders durch jenes Kind (afrikanischer Eltern), welches im arbeitsfaehigen Alter von seinem Eigentuemer nach England gebracht worden war und dort sogar die Taufe empfing.
Der junge Mann hiess ploetzlich : James Somerset

Nur dass ihm die Arbeit bei seinem Herren, dem Charles Stewart nicht laenger gefiel.

James floh, seine Freiheit dauerte nur 56 Tage, dann sass er angkettet auf dem Schiff "Ann and Mary" als Ware sozusagen, die der Kapitaen am Zielhafen im Auftrag bestmoeglich versteigern sollte.

Fuer Granville Sharp (1735 - 1813), bekannter Sklavenbefreier und Judenmissionar, war die Gefangennahme eines Menschen auf englischem Boden sittenwidrig.
Elisabeth Cade, John Marlow und Thomas Walkin wurden daraufhin die "Paten" jenes ungluecklichen James und klagten vor dem King?s Bench (Obersten Verfassungsgericht) und dort sass zum Glueck ein aufgeschlossener Vorsitzender Richter, der Lord Chief Justice Mansfield (1705 - 1793)

Die Prozessakten zu SOMERSET vs. STEWART

James wird heute, am 22.6.1772, seine Ketten los und ist ein "freier Mann".

Leider erfahren nicht wie die Lebensgeschichte von James weitergeht.

Vermutlich werden seine Nachkommen ein erwerbsloses, sinnentleertes Leben fuehren, selbst als Liftboy findet man keine Anstellung mehr, in Krankenhaeusern stirbt man an den allergischen Folgen der falschen Dosis irgendeines Medikaments (weil der Arzt die Risiken fuer Schwarze kennt aber nicht nach der "Rasse" seiner Patienten fragen darf), oder wenn man Glueck hat gibt einem der Praesident der USA im Jahr 2005 die Sondergenehmigung der Einreise und ausschlieslichen Beschaeftigung auf einer.....ZUCKERPLANTAGE !

Die Ausschliesslichkeit der Arbeitsgenehmigung, also die Unmoeglichkeit der freien Arbeitsplatzwahl, der freien Vertragsgestaltung mit einem Arbeitgeber (ohne Tarifzwang und Einmischung Dritter), also die langersehnte Freiheit, wird es niemals geben.

Lesenswerte Kostenvergleiche fuer Sklavenarbeiter damals und heute:
GEBLOGGTE WELTEN


Posted by Ralf at 3:54 PM BST
Updated: Thursday, 22 June 2006 6:53 PM BST
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Wednesday, 21 June 2006
Heute 1749 : Klosterschwester Renata Singer als Hexe gekoepft & verbrannt
Massenhysterie und politische "Richter" damals:




Lebenslauf der armen Frau, Ablauf der Hysterie und Prozessverlauf:
Der HEXENBRUCH in Wuerzburg

"Credo quia absurdum"

Mit solcher Denkschule hat alles angefangen.
Hexen, Juden, Wandalen, Haeretiker, Terroristen, so unterschiedlich heissen die Opfer !

Aus der Geschichte lernen, heisst: Die Prozesse revidieren
Geschichte ohne Revisionismus kann ueberhaupt keine Geschichte sein !
Revisionismus zu verteufeln = das Unrecht an jener armseligen Maria Renata von Mossau durch Unterlassen wiederholen, ein weiteres mal geschehen lassen, fuer sich und die Zukunft nichts hinzulernen, nichts vererben, dass die Welt eine bessere wird, Gott bei Seiner Arbeit NICHT behilflich sein.

Ich berufe mich auf Jonathan Zimmermann

Revisionismus muss sein.
Auf das Urteil kommt es an.

Erziehung zur Urteilsfindung ist allerdings kein Schulfach, kein Thema weder in Predigt, Universitaet oder Politik.....

Posted by Ralf at 8:14 AM BST
Updated: Wednesday, 21 June 2006 7:33 PM BST
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Tuesday, 20 June 2006
Antonio Andrade (SJ) beim Grossmogul AKBAR
Grossmogul Akbar (1542 -1605), im Vielvoelkerstaat Indien, hatte einen grossen Plan.
Er war selbst Sohn eines Sunniten und einer Shiitin, mit einer Hindu Prinzessin war er verheiratet, sein Vater war einst besiegt und verjagt, er beim Sieger von einer Amme erzogen worden, jetzt wieder Herr im Haus suchte er aufrichtig nach Frieden und Einigkeit,...da kam ihm ein Gedanke:

" da nun klar geworden ist, dass es nicht recht ist anzunehmen, dass die Wahrheit eines Glaubens wie auch immer ueber der Wahrheit eines anderen Glaubens steht, koennen wir vielleicht wieder das Tor oeffnen, dessen Schluessel verloren ist "

Klar, dass er nach der Urwahrheit suchen liess.
Er gruendete im Jahr 1575 in seiner Hauptstadt Falehpur Sikri eine Denkschule "Ibadat-Khaneh" und lud Vertreter aller Religionen, die es damals auf dem Indischen Kontinent gab, ein, ihm bei der Suche zu helfen.

Aus Portugiesisch Goa kamen die Jesuiten Rudolfo Acquaviva, und die (Portugiesen) Manuel Marques sowie Antonio Andrade.

Ihre Stellungnahmen muessen auf den toleranten Grossmogul gewirkt haben:

Akbar, der selber weder Lesen noch Schreiben konnte, liess ueber einem Siegestor einmeisseln:

"Jesus, Friede mit Ihm, sagt: Die Welt ist eine Bruecke. Gehe ueber sie. Aber baue nicht auf ihr. Die Welt dauert nur eine Stunde. Verbringe diese Stunde in Froemmigkeit."

Antonio Andrade liess es sich waehrend dieser Zeit bei Hofe eines Grossmoguls nicht nehmen, doch mal nachzuschauen, ob nicht vielleicht hinter dem Himmalaya irgendwo in Richtung Tibet ein christliches Koenigreich zu finden waer.

Mit alten Plaenen im Rucksack machte er sich persoenlich auf den Weg.

Er hat ihn als erster Europaeer gesehen.
Den Heiligen MERU , den Berg KAILAS, das mystische Zentrum des Universums, der Nabel der Welt, Leiter zwischen Himmel und Erde, steinerner Kristallpalast der 360 Goetter:




Was ist aus Goa geworden ? Ein Blutbad
Was aus dem Grossmogul ? Seine Soehne starben am Suff. (Ihr Vater hielt sich spaeter selber fuer den Vize-gott auf Erden)
Was aus dem Traum eines vereinigten Indiens ? Erfuellung, dank einer englischen Oberherrschaft !

Aus Portugal ?
Ein Armenhaus.

Posted by Ralf at 4:15 PM BST
Updated: Tuesday, 20 June 2006 4:22 PM BST
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Monday, 19 June 2006
Koenig Jose I. (Portugal) verbietet alle Esel in Brasilien
Heute im Jahr 1761, also 11 Jahre nach seiner Kroenung, zeigte Koenig Jose I., das Joseferl wie ihn seine oesterreichische Mutter vielleicht nannte, wie deppert er war.


Kommt davon, wenn man nur Opern und Baufassaden im Kopf hat, und in einem Land herrscht, wo schlaue Jesuiten und denkfaule Adlige alles unternehmen, um eine funktionierende Volkswirtschaft unmoeglich zu machen.

Ab heute, im Jahr 1761, waren in Brasilien ab sofort saemtliche Esel, Maultiere und Maulesel mit einem Zulassungsschild zu versehen ("matricular") und nur noch zum Verzehr bestimmt, der Altbestand sozusagen.
Eselzucht,insbesondere fuer Esel als Transportmittel, brachten dem Eigentuemer die Todesstrafe, dem Urheber der Strafanzeige eine Praemie in Hoehe der Haelfte des Eselswertes.
Koenigl. Erlass im Wortlaut (port.)

Koenig Jos? entsprach damit dem Wunsch seiner hochadeligen Pferdezuechter, die ihre Pfruende, ihr Monopol, gefaehrdet sahen.
In Brasilien, wie in ganz "America", gab es bekanntlich vor seiner Entdeckung weder Pferde, noch Esel.

Wichtigster Unterschied zwischen Eseln und Pferde:
Im Vergleich zu Eseln sind Pferde scheu und geraten leicht in Panik !

Was macht ein "stoerrischer" Esel bei Gefahr ?
Bauernfaenger, Trickzauberer und sonstige "Heilige" wissen das !
Zum Beispiel der "Heilige" Antonius von Padua (von Lissabon) in Tolosa, dem heutigen Toulouse, als er unter den Albigensern Suedfrankreichs um das Jahr 1225 ein Wortgefecht fuehrte:



Quelle: HEILIGER ANTONIUS.org

Wie ist es diesem Schelm Antonio gelungen, einen Unglaeubigen von der "leibhaftigen Gegenwart Jesu" zu ueberzeugen ?

Der ganze Eselstrick von Antonius war:
Ein Esel, ob ausgehungert oder nicht, erschrickt bei Gefahr derart, dass er wie angewurzelt stehen bleibt, beginnt, am ganzen Koerper zu zittern, bis er zusammenbricht und oft am Herzinfarkt stirbt !
Alles ueber Esel von Alois und Margarete Payer
Antonio brauchte bloss lautstark dem armen Esel in die Eselsohren zu "predigen" und mit einem Kruzifix herumzufuchteln, und schon sanken zwei Esel zu Boden, zuerst der Vierbeiner, dann der Zweibeiner....
Antonio war kein Heiliger, er war ein Betrueger !

Koenig Jos? war eigentlich gar kein schlechter Koenig. Eigentlich war er kein bigotter Menschenfeind und Inquisitor wie sein Vater.

Seine Grosstat war, nach dem Erdbeben in Lissabon 1755, saemtliche Staatsgeschaefte in die Hand des genialen (fuer portugiesische Verhaeltnisse) Marquis de Pombal zu legen.

Jesuiten, Inquisition, Judenverfolgung und Sklaverei hat dieser Pombal abgeschafft.
In Brasilien allerdings blieb die Sklaverei bestehen:

Es gab ja leider keine anderen Esel......

Posted by Ralf at 12:31 PM BST
Updated: Monday, 19 June 2006 3:54 PM BST
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Saturday, 17 June 2006
Heldentrauertag 17. JUNI. Willi Goettling (1918 - 1953)
Willi Goettling, Ehemann, Vater, Kollege, Freund




Willi Goettling Vorbild der Menschheit




"Standrechtlich" erschossen.....



Posted by Ralf at 12:32 PM BST
Updated: Saturday, 17 June 2006 1:17 PM BST
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Friday, 16 June 2006
I. Bischof Brasiliens & die Menschenfresser Tupi
Heute im Jahr 1556 wurde der I.Bischhof Brasiliens, der Portugiese Pedro Fernandes Sardinha aus Evora, mitsamt allen anderen, die sich nach Schiffbruch an Land hatten retten koennen,von Einheimischen des Stammes Caete verspeist.
Oh, was muss das fuer ein Freudenfest gewesen sein !?


(Albert Eckout: TANZENDE TUPI -1641-)

Man muss dazu sagen, dass sich dieser Bischof gegenueber den Einheimischen eigentlich auch nicht anders verhalten hatte.
Lag ihm doch daran, die Sprache, Kultur und den Charakter der Einheimischen zu (ver-)tilgen und mit katholisch-westeuropaeischen Inhalten zu ersetzen.

Und weil die jesuitischen Missionare eine eigene Vorstellung hatten, wie man den Glauben wirksam und erfolgreich verkuendet, naemlich durch Verwendung der einheimischen Kultur und Sprache, war der Bischof soeben auf dem Weg nach Hause nach Portugal , um sich beim Chef zu beschweren.
Pech gehabt, Schiffbruch, Leben gerettet....
So kam's, dass heute der Bischof im Kochtopf landet:



Eigentlich ernaehrten sich die Einheimischen nur von Manjok and Fisch (weshalb sie die Kuestenregionen Nordbrasiliens bewohnten)

Nur zur "Abati"zeit, also wenn allenthalben Erntedankfest war, gab?s als besonderen Festschmaus Menschenfeinde aufgetischt, am liebsten gegrillt, seine Feinde hatte man eigens dafuer liebevoll und monatelang gefuettert, und dazu trank man helles, koestliches Maisbier, ein echtes Volksfest eben !

Wie das ist, als Leckerbissen der Einheimischen zu gelten, hat uns ein Hesse, der Hans Staden (1528 - 1579) aus Homberg, in herrlich anschaulicher Weise, ganz im Stil eines lustigen Hesse', ausfuehrlich beschrieben.
Meine werten Leser muessen diesen -ebenfalls "koestlichen"- Artikel ueber Hans Stade lesen:
Hans Stade - Der erste Deutsche in Brasilien

Das Menschenfressen ("Abaporu")in Urbrasilien hatte offenbar eine andere Bedeutung und nennt sich heute nicht Kannibalismus sondern wertneutral: Antropophagie

Oswald de Andrade (1890 - 1954), ein brasilianischer Schriftsteller, hat mit diesem Gedanken versucht, Weg und Ziel einer eigenstaendigen nationalen Kultur fuer Brasilien zu begruenden.

In seinem "Menschenfresser Manifest" MANIFESTO ANTROPOFAGO fordert er nicht die Bekaempfung, sondern das bewusste Vereinnahmen fremder Politik, um diese damit unschaedlich zu machen.
Begruendung:
"Bevor uns die Portugiesen entdeckten hatten wir laengst das Gluecklichsein entdeckt. Weg mit Goethe !"



(Kupferstich von Theodore de Bry aus "Die Reisen nach Brasilien des Jean de Lery 1556 - 1558)
Ob zukuenftige Kriege auf Erden auf die Weise unmoeglich wuerden ??
Wer weiss....


Posted by Ralf at 6:42 PM BST
Updated: Friday, 16 June 2006 7:19 PM BST
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