Gedanken ueber Sinn und Zweck der Menschlichkeit
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Saturday, 16 June 2007
51 % der Firmengruender in Portugal waren nur auf der Grundhauptschule

Eigentlich lernt man ja in der Schule für das Leben.
Aber in Portugal gibt es keine Klassenarbeiten.
Auch gibt es kein Sitzenbleiben.
Junge und alte Schüler nebeneinander in einer Klasse, freizügig gekleidete Mädchen und pubertäre Jungen allen Alters miteinander...das Chaos könnte garnicht größer sein.

Die Pflichtjahre eines Schülers nennt man: Ensino Basico.

Sogar ukrainische Hilfsarbeiter in Portugal schicken ihre Kinder zurück in die Ukraine, um ihnen die bessere Schulausbildung dort zukommen zu lassen. 

Ein Lehrer-Schüler Vertrauen entsteht in Portugal auch nicht.
Die meisten Lehrer werden in Portugal alljährlich neu auf verschiedene Schulen landesweit verteilt.
Widerspruch zwecklos.
Wer als Lehrer eine feste Anstellung errungen hat versucht seine privilegierte Stellung mit Zähnen und Krallen zu verteidigen und das geht nur mit: permanenter Krankmeldung.
Die alljährlich komplett augetauschten vorgeschriebenen Lehrbücher führen dazu, dass sich Eltern für ihre Kinder keine Schulbücher leisten können...es herrscht ein Chaos von Zettelwirtschaft.

Irgendwann haben die Schüler den Anschluß oder die Lust gänzlich verloren und geben auf.

50 % der Schüler
weiterführender Schulen in Portugal
landen auf der Straße.
 
Aus diesen Schülern
wurden zwischen 2002 und 2005
die Mehrheit der Selbstständigen

-Quelle-

Ich habe vor portugiesischen Unternehmern große Hochachtung !

Aus folgenden Gründen:
Portugiesen erhalten von ihrem Staat keinerlei Erziehung zu Disziplin, Training zur Streßbewältigung, Mitarbeiterführung oder irgendeine Fachausbildung.

Wer aus einem begabten Hilfsarbeiter in Portugal einen Facharbeiter mit Führungsverantwortung formen will, muß wegen Fehlens ensprechender Lehrinhalte in Portugal die(Schulungs-) Dienste der deutsch-portugiesischen Handelskammer in Anspruch nehmen.

Die Sozialisten -in altbekannter Verachtung von produktiver Arbeit- versprachen ihren Wählern, höchste Weihen auf allerhöchstem Bildungsniveau, ein reiches Leben in Kultur und Würde als ein allen Portugiesen -von Salazar böswillig und menschenverachtend bislang vorenthaltenes- unverbrüchliches Menschenrecht......

Wer arbeitet galt als doof.
Wer Leistungsprinzip und Arbeitsfleiß forderte, galt als "Faschist", als Freund von Salazar, Diktatur, Bespitzelung und Unfreiheit.
Wer trotzdem arbeiten muß schämt sich...oder arbeitet im Ausland.

Und dennoch haben diese Menschen den Mut, in eine ihnen unbekannte Welt der Fachkenntnissen und Fachbegriffen, voller rechtlichen Risiken und Fallen, Vorschriften und Abgaben einzutreten.

Mit diesen Unternehmern, den Lasteseln der soyialistischen Politik Portugals,können europäische z.B. die deutschen oder sogar auch spanische Unternehmer, die härtesten Konkurrenten der Portugiesen in Portugal, Katz und Maus spielen !

Die Produktivität eines Portugiesen ist vergleichsweise zu seinen Kollegen in Luxemburg oder Deutschland riesenhaft.
Der deutsche Arbeiter/Unternehmer haben nämlich das wichtigste geistige Werkzeug, eine Fachausbildung, im Kopf und die neusten technischen Werkzeuge in der Hand. 

Davon kann die Mehrheit der portugiesischen Jungunternehmer -weil sie ja solche Hilfsmittel garnicht kennen- noch nichteinmal träumen !


Posted by Ralf at 11:30 AM BST
Updated: Saturday, 16 June 2007 1:24 PM BST
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