Gedanken ueber Sinn und Zweck der Menschlichkeit
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Sunday, 24 December 2006
Ein Pfuscher & Scharlatan Brasiliens wird demnaechst vom Papst "heilig" gesprochen

Als gottesfuerchtiger Erdenbuerger, um Gehorsam im Denken und Handeln bemueht, stets im Herzen den Wunsch, Gott bei Seiner Arbeit zu helfen, kann man sich nur die Haare raufen.

Papst Benedikt XVI. (in Brasilien auf portugiesisch: Bento XVI.) wird den ersten Brasilianer heilig sprechen !

Keinen Arzt, keinen Feuerwehrmann, keinen Polizisten und auch keinen gebuehrenfrei arbeitenden Anwalt der Armen....

Ein Pillendreher !
So eine Art Schamane fuer die Leichtglaeubigen und Hoffnungslosen.

Am 16.12.2006 hat der Vatikan ein Wunder anerkannt, welches eine glueckliche Mutter auf ihre Gebete und besonders auf die Einnahme von "Pillen" dieses Franziskaner und Kurpfuscher zurueckfuehrte . 

Antonio de Sant´Ana Galvão OFM (1739 - 1822)
genannt :         Frei Galvão (Bruder Galvao)
 
Frei Galvão war vaeterlicherseits Enkel eines Auswanderers aus Portugal und  muetterlicherseits Nachkomme des hochberuehmten Fernão Dias Pais (1608 - 1681), dessen Ruhm sich darauf gruendet, eine Versoehnung mit den Jesuiten in Brasilien herbeigefuehrt zu haben.
 
Frei Galvao brauchte selbst -so vermute ich- nicht viel zu koennen und noch weniger zu tun, um ein Leben in Freuden und Sorglosigkeit zu fuehren.
 
Kochend vor Wut macht mich die bevorstehende Seligsprechung, weil ich weiss, wie sehr die Volkswirtschaft Brasliens momentan unter dem Sturzbach von Kapitalabfluss ins Ausland zu leiden hat.
Die Abwertung der brasilianischen Waehrung ist ueberfaellig.
 
Die Kirchengemeinde in Brasilien hat dem Papst bisher zahlen muessen:
 
1. 90.000 US $ allgemeine Kosten (bereits bezahlt)
2. voraussichtlich mindestens 60.000 US $ Heiligsprechungs-Gebuehren

(US Dollar wohlgemerkt !!)
Und der Papst hat sein persoenliches Erscheinen angesagt.
(Besuche laesst sich der Papst grundsaetzlich von den Gastgebern bezahlen!)
 
Die Aermsten der Armen werden vom Papst geschroepft.
Diese und weitere -fuer mich erschuetternde Einzelheiten- berichtet uns

Irmã Celia (Schwester Celia)

In Erwartung der Heiligsprechung des Frei Galvão (.port)

Wer glaubt, dieser Aderlass an Geld und zwangslaeufige Schaden an  Wirtschaftskraft, Arbeitsplatz, aerztlicher Versorgung, Schule, Ausbildung und was noch mit dem Vorhandensein und Umlauf von Geld in direktem Verbindung steht, sei das einzige Uebel der Machenschaften von Kirche und Papst in dieser Angelegenheit, hat sich leider getaeuscht.
 
Betrachten wir das soeben anerkannte Wunder !
 
Was war geschehen ?
Eine Mutter namens Sandra litt an einer Gebaermutterdeformation und hatte bereits drei Fehlgeburten hinter sich.
Eine weitere Schwangerschaft, es war also ihre vierte, galt von Anbeginn an als Risikoschwangerschaft.
Was macht die arme Frau , um ihre Blutungen zu stillen?
Sie schluckt die im Volksglauben als Wunderheilmittel beruehmten "Frei Galvao Pillen"

Dann betet sie eine esrte Novena (neunfach den Rosenkranz)
Die Blutungen lassen nach - oh Wunder !

Sandra wird vermittels Kaiserschnitt im Dezember 1999 von einem Jungen entbunden, und man kann verstehen, wie gluecklich die Mutter war.
 
Frei Galvao Pillen !
Reispapier - Kuegelchen
mit Geluebden an Jungfrau Maria
 
Verdummung der Aermsten.
Betrug und Scharlatanerie.
 
Ich muss Janer zustimmen:

VATICANO INCENTIVA MEDICINA ILEGAL
 
Vatikan foerdert illegale Medizin !
 
Deutlicher kann man es nicht sagen !
Obrigado Janer , tens razão ! 
Danke. 

Posted by Ralf at 1:44 PM GMT
Updated: Saturday, 28 April 2007 10:47 PM BST
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Friday, 22 December 2006
Zwei Papua Ureinwohner reisen um die Welt

Polobi Palia und sein Freund Mudeya Kepanga wollten wissen, was die Welt zu bieten hat und beschlossen, eine Weltreise zu unternehmen.

Paris U Bahn .... das ist typisch moderner Mensch in Modern Welt !?

( gefunden in Le blog du Monde selon Christian )

 

Ich werde die Erfahrungen und Einsichten dieser beiden Huli -ich hoffe, es sind keine Menschenfresser-  weiterhin verfolgen.

Wir alle koennen sie hier begleiten....

LE TOUR DU MONDE DES PAPOUS 

....gewiss koennen wir alle von Mundeya und Polobi eine ganze Menge lernen ueber den Sinn und Zweck von Menschlichkeit ! 


Posted by Ralf at 3:16 PM GMT
Updated: Friday, 22 December 2006 5:25 PM GMT
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Thursday, 21 December 2006
Ein Urteil des OLG Koeln - ein Segen auch fuer Portugiesen in Portugal

Ein deutscher Urlauber in der Tuerkei hatte einen wohl feuchtfroehlichen Abend verbracht und wollte vor dem Zubettegehen noch schnell auf dem Balkon eine Zigarette rauchen.......

Der Urlauber stuerzte ueber das Balkongelaender vom 3. Stockwerk seinen Hotels in die Tiefe und erlitt toedliche Verletzungen.

Die Balustrade hatte eine Hoehe von nur 56 cm !
(Vorschrift in Deutschland  mind. 90 cm)

Das OLG Koeln sprach der Witwe einen Schadensersatz gegen den Reiseveranstalter zu.

Pressemitteilung des OLG Koeln vom 20.12.2006

 

Dieses Urteil erscheint manch einem Juristen in Deutschland weltfremd, kostentreibend und die Prozesswut foerdernd, ein Beispiel duemmlicher Motzerei....
Udo Vetter: lawblog

Ich moechte zeigen, welche Weitsicht die Koelner Richter walten liessen und wie gut begruendet solche Urteile sind.

Der grundlegenste kulturhistorische Unterschied zwischen Deutschland und z. B. Portugal (nur hierueber kann ich als in Portugal lebender Beobachter referieren) ist folgender:

Waehrend in Deutschland seit Urzeiten die Leistungen von Handwerkern von Innungen und Kammern kontrolliert und geahndet wurden, dienen entsprechende Vereinigungen in Portugal der sozialen Anerkennung, sowas wie Lions/Rotary , und erfuellen allenfalls eine ethische theoretische Aufgabe.

Das Zauberwort in Portugal heisst: DEONTOLOGIE (Pflichtenlehre)

Die Unterschiedlichkeit der Begriffe & Inhalte koennte nicht groesser sein:

(theoretische) Deontolgie in Portugal vs. (praktische) Eigenverantwortung in Deutschland

In Portugal werden alljaehrlich zahlreiche Kinder von umstuerzenden Fussballtoren erschlagen, Fussgaenger Ampelanlagen befoerden Kinder ins Jenseits, Strassenbruecken stuerzen ein, Fussgaengerbruecken brechen, und es ist nur eine Meldung wert, wenn ein Garargentor bei Hochwasser unter Strom steht, oder die Rueckwasserpumpen in Wasserparks Kleinkinder ansaugen....

Die Urteile enden in Portugal stets nach dem selben Schema:

Verjaehrung: 
Die Vielzahl der zustaendigen Institute mit ungeklaerten Fachkompetenzen (sie dienen zur Alimentierung ehemaliger politischer Steigbuegelhalter ohne jegliche Vorkenntnisse oder Interessen in Ausuebung von sachdienlichen Kontrollen o.ae.) lassen die Anspruchsklagen der Opfer oder Hinterbliebenen ins Leere greifen

Verneinung eines Schadensersatzanspruchs:
Im Falle eines Sturzes einer betrunkenen Person vom 3. Stockwerk in die Tiefe wuerden in Portugal Gerichte & Gutachter den Tod  als Folge eines "natuerlichen" Unfalls werten, wegen der Naturgesetze der Gravitaet und des natuerlich verursachten Verlustes des Gleichgewichtssinns.

Auf einen Nenner gebracht:
Was kann der Reiseveranstalter dafuer, dass der liebe Herrgott die Menschen mit den Folgen des Alkoholkonsums geschaffen hat ?

Ich moechte meinen werten Lesern die fundamentale Andersartigkeit  der portugiesischen Weltbetrachtung aufzeigen, wo Eigeninitiative (Luther) und Eigenverantwortung (Kant) niemals in das Denken, Fuehlen und Handeln und somit auch nicht in die Gesetzbuecher Eingang gefunden haben.

Der Rechtsgedanke "Treu & Glauben" widerspricht der Scholastik urkatholischer "roemischer" Herrschaft.

Es waere unbillig und boeswillig, das portugiesische Rechtssystem deshalb zu verurteilen, weil die Umstaende in Portugal diamentral anders sind & waren.

Die Normatierung des portugiesischen Alltags und seiner Produkte und der Faehigkeiten seiner Arbeiter nach Europaeischen Normen bedeutet, das Land auf die zivilisatorsiche Stufe des Mittelalters zurueckzustufen.
Oder sie zu einer leichten Beute fuer auslaendische Firmen werden zu lassen.

Ein portugiesisches Unternehmen allein auf die Marktplaetze Deutschlands zu schicken entspricht etwa der Aufforderung, dass ich mit Mike Tyson zum Boxkampf antreten soll.

Portugal erlebt als Folge des Eintritts Europas in Portugal -anstatt des faelschlicherweise behaupteten Eintritts Portugals in die europaeische Staatengemeinschaft, welcher nicht stattfindet -zur Zeit eine massive Des-industrialisierung.

Ursache ist, dass eine Tsunami von Billigimporten wegen der nordeuropaeischen Handelsbilanzueberschuesse -ohne Moeglichkeit einer Selbstverteidigung vonseiten Portugals durch Waehrungsabwertungen- saemtliche Initiaven einer Vielzahl port. Unternehmen -wie in Laendern Afrikas- zunichte macht.

Europa ist fuer Portugal eine Katastrophe -die Finanzzuschuesse Europas, nur billiges fluechtiges Zuckerwasser, koennen die Nachteile nicht aufwiegen.

Die Wohltat, die aus dem OLG Urteil erwaechst, ist nun, dass hierdurch eine Verbesserung angeregt und erforderlich wird, waehrend dessen die europaeischen Normen die Nutzung -traditioneller- portugiesischer Produkte und Spezialitaeten ruecksichtslos verbieten bzw. die Konkurrenzfaehigkeit unmoeglich machen. 

Welche Konsequenzen hat das OLG Urteil fuer Portugal ?

Anders als die Kommentatoren des Lawblogs vermuten, werden weder Prozesswut noch ein Kostenexplosion der Tourismusbranche folgen.

Nicht an theoretischen "deontologischen" Bauvorschriften hat das Baurecht in Portugal Mangel, ich bin sicher, dass die Anzahl von Vorschriften und notwendiger Genehmigungen in Portugal etwa das 8-fache an Aufwand -im Vergleich zu Deutschland- ausmacht.
(ich beziehe mich auf die 8 kostenpflichtigen Unterschriften/Genehmigungen, die ein Gaertner benoetigt, bevor er fuer eine Gemeinde taetig werden darf)

Es mangelt in Portugal an Personal und wo es Personal hat, mangelt es an Reisekostenersatz fuer diese Aufsichtsbeamte... also bleiben sie am Schreibtisch sitzen und die Kontrolle verjaehrt.....

Das Urteil des OLG bewirkt hierbei jetzt wahrhafte Wunder:

Ein Schreiben der Reiseveranststalter an die Hotelbesitzer mit der Aufforderung, zur Vorbereitung der Vertragsverhandlungen fuer die naechste Saison, Bilder und Nachweise vorzulegen, dass die Hoehe von Balustraden mind. 90 cm aufweist.

Kommenden Montag, 25. 12. 2006 sieht man ueberall die Handwerker !

Deutsche Richter bescherten den Portugiesen  -und auch diese nicht mehr die kleinwuechsigen Lusitaner von vor 100 Jahren- ein wirklich segensreiches lebenspendendes Geschenk !


Posted by Ralf at 10:42 AM GMT
Updated: Thursday, 21 December 2006 2:26 PM GMT
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Tuesday, 19 December 2006
Die Ausbreitung der Weltreligionen seit 5.000 Jahren (Video)

Eindrucksvoll

HISTORY OF RELIGION 

wie man leicht erkennt, komt es nicht auf Groesse an...
sondern auf den Geist !

 


Posted by Ralf at 7:07 PM GMT
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SILENT NIGHT gesungen von THE RAVENS (Taschenfaltenstimme & Belcanto)

Jeder kann in seiner Kehle seine Stimme mit Training auf Taschenfalten Toene umruesten.

Auf die Taschenfalten kam ich erst, als mich interessierte, weshalb so viele Portugiesen eine Reibeisen Stimme haben  und trotzdem beim Reden an Satz- oder bloss Wortenden auf das a'' in Kopfstimme muehelos "hochpfeifen" koennen.....

(alles hier erklaert)

Wie es klingt, wenn Taschenfaltenstimme auf Belcanto-Stime trifft hoeren wir hier:

THE RAVENS:  Silent Night 

WOW, herrlich !!! 

gefunden hier:
Lee Hartsfeld, you have a great blog !!! 

Many thanks, Obrigado Lee ! 


Posted by Ralf at 12:25 PM GMT
Updated: Tuesday, 19 December 2006 1:38 PM GMT
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Monday, 18 December 2006
Ueberfall Indiens auf die portugiesischen Enklaven Goa, Dao & Diu in 1961

Portugal nannte es den Estado Portugues da India (den Portugiesischen Staat Indiens)

seit 1510 in Goa ( 3.500 km2 )
seit 1535 in Diu
seit 1588 in Damao

600.000 Bewohner mit portugiesischer Staatsangehoerigkeit.
Ein Drittel Katholiken neben Hindus, Moslems und anderen in Harmonie und Eintracht.

England hat 1947 seine Besitzansprueche aufgegeben.
Frankreich seine Besitzungen in Pondicherri 1954
Wir haben 1961 und Portugal bleibt stur, Portugals Rechtsansprueche sind uralt (ca. 500 Jahre !) und beruhen auf Vertraegen....

Allen Warnungen zum Trotz, unbeeindruckt von den diplomatischen Provokationen Indiens, beruft sich Portugal auf internationales Recht.

Pandit (Meister)Nehru (1889 - 1964)

Man kann zwar nicht behaupten, dass die Verwaltung des Portugiesischen "Staates" Indiens immer nur friedlich verlaufen sei.
Decline of the Portugues Power

Man sollte allerdings auch nicht uebersehen, dass die Portugiesen Indiens - auch von indischer Abstammung- allen Grund hatten, ihr Vaterland zu lieben und gegen Machtansprueche Indiens zu verteidigen:

1. Leichte Auswanderung und Niederlassungsfreiheit in Mozambique
2. Toleranz in Religionsausuebung
3. Rechtsstaatlichkeit nach west-europaeischem Vorbild (kein Kastenwesen etc.)
4. Vertretung in der Portugiesischen Nationalversammlung in Lissabon
5. (Vergleichsweise) hohes Bildungsniveau durch katholische Schulen
    Inder aus Goa erreichen hohe Aemter , auch im Militaer von Indien
6. Portugals neue -seit Salazar- Kolonialpolitik laesst Krankenhaeuser, Strassen etc. bauen

Portugal, peinlichst darauf achtend keinerlei Agressionen zu zeigen, kann eingedenk des internationalen Rueckhalts fuer die Werte einer Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit ruhigen Gewissens eine Volksabstimmung vorschlagen.

Ausserdem vertritt Portugal den Standpunkt, dass die "neue" Indische Union keinerlei historische Anspruchsgrundlagen gegenueber Portugal und seine "alten" Rechtstitel vorbringen kann.

Was kuemmert es Indien, was kuemmert es die Demokraten und Staatsrechtler in aller Welt oder in den UN ?
Was kuemmert es Papst und Kirche ?

Indien versammelt seine Kriegsschiffe vor den Kuesten, laesst seine Truppen den Ueberfall vorbereiten.

Es geht fuer Portugal um Sein oder Nichtsein !
Portugal ist ohne seine Provinzen, sein katholisches "Weltreich" ein Habenichts.
Ideel und materiell....

Der Gouverneur und Oberbefehlshaber des Estado Portugues de India , Vassalo da Silva, meldet am 14. Dezember nach Portugal

General Vassalo da Silva
(obrigado prezado leitor Sr. Noronha !) 

"es ist unmoeglich, eine wirkungsvolle Verteidigung der Laender sicherzustellen ...."

Salazar zieht es  vor, "heroisch" zu denken statt "politisch" und laesst seinen Stellvertreter wissen: 

" Sie haben die Verteidigung so zu organisieren, dass damit der Wert der Portugiesen gestaerkt werden kann entsprechend der alten Tradition in Indien.

es ist schrecklich zu denken, dass dies ein totales Opfer bedeuten koennte, aber ich empfehle und erwarte dieses Opfer als einziges Mittel, um uns auf der Hoehe unserer Traditionen zu bewahren und der Zukunft der Nation den groessten Dienst zu erweisen.

Ich sehe keine Moeglichkeit einer Kampfeinstellung und keine portugiesischen Kriegsgefangenen, genausowenig wird es kapitulierende Schiffe geben und ich bedaure, es wird nur siegreiche oder tote Soldaten und Matrosen geben".


Indien beginnt am 18. Dezember um 0 Uhr Ortszeit Mitternacht seinen Angriff zu Wasser, zu Luft und seinen Einmarsch von drei Seiten am Boden

Operation Vijay ("Sieg")

50.000 Inder vs. 4.000 Portugiesen
Portugal hat zu beklagen:
30 Tote
57 Verwundete
3301 Kriegsgefangene
 
Die Truppen Portugals kapitulieren nach nur zwei Tagen.
Wegen der gesprengten Bruecken mussten die Inder ihren Angriff unterbrechen...

Die Gefangenen werden demonstrativ nach Hause geschickt:


Salazar hat sich blamiert, die Weltoeffentlichkeit spottet und laechelt ueber die "Helden Portugals".
Noch heute macht sich Indien ueber die Portugiesen lustig:
Der 2-Tages Krieg war nach Ansicht Indiens bloss ein kleines Scharmuetzel  (Skirmish)

Die heimkehrenden Soldaten, die meisten waren ohnehin nur Wachbeamte  -sie Polizisten zu nennen, waere schon geprahlt- werden in Portugal nach Kriegsrecht entehrt und bestraft.
Das bedeutet Armut fuer saemtliche Familien dieser Soldaten !
Einige Offiziere werden als Geiseln monatelang festgehalten.
Die Folterungen der portugiesischen Offiziere in indischen Gefaengnissen sind bis heute nur wenigen bekannt.
 
Erst am 19. Dezember 1974 werden die Urteile des Kriegsgerichts aufgehoben.

Was wollen wir sein ?

Besser ein ueberlegener Stratege als ein toter Held !
(oder etwa nicht ? Wuerde ich gern auch heutigen Politikern ins Poesiealbu schreiben)

Deshalb sollte man Vassalo da Silva in ehrenwerter Erinnerung behalten.
Er war der groesste Held, den Portugal je in Indien hatte !
(und nicht etwa jener Jesuit Xavier, dessen sterbliche Huelle man in Goa besuchen kann...)

Beuteknochen:
Die Gebeine des Heiligen Franz Xaver

Was bleibt: ist die von mir noch nicht beantwortete Frage:

Haben die Inder Goa ueberfallen oder befreit ?

Fragen wir die Einheimischen heute.
Was sie uns zurufen spricht Baende:

Rettet Goa ! (Save Goa !)

Wie ist die Sicherheitslage heutzutage ?
NY TIMES v. 16.12.2006:
Israelis warned to avoid Goa ....

Nachtrag:
Portugal hatte das geltende Recht auf seiner Seite !
Die Feiglinge waren NICHT die Portugiesen .....
Die Feiglinge waren die Staaten Europas und die USA !


und seit Goa ist Staatsterrorismus salonfaehig.
Indonesien mit Blick auf (portugiesisch) Ost-Timor beginnt heimlich, die Messer zu wetzen....

-------
Quellen:

Kurzer Diavortrag auf YouTube

1. Marinha Portuguesa

2. SuperGoa 

3. Revista Armada

4. bharat rakshak (Bilder)

5. Indian Navy 


Posted by Ralf at 12:20 PM GMT
Updated: Wednesday, 20 December 2006 9:49 AM GMT
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Sunday, 17 December 2006
Zuende fuer sie eine Kerze zu Hanukkah an !

Diesmal geht es nicht um Oel.
Diesmal geht es um die Liebe in unseren Herzen.


Gilad Shalit
Ehud Goldwasser
Eldad Regev

moegen sie bald zurueckkehren in die Arme ihrer Familien und Freunde !

Eine Kerze fuer Hanukkah anzuenden. 

Kann man ohne Liebe leben ?

Ich nicht. 


Posted by Ralf at 2:53 PM GMT
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Holocaust Survivor's Message (60 Minutes CBS)

Statt Gottesdienst anhoeren:

VIDEO CBS


gefunden hier : JEWLICIOUS by the middle

 


Posted by Ralf at 11:25 AM GMT
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Wednesday, 13 December 2006
BRASILIEN - Das Paradies der Kelten & eine Handelsmarke der Irlaender sind Namensgeber fuer diese portugiesische Kolonie

Was wussten die katholischen Menschen des 15. Jahrhunderts vom Paradies ?

Die Menschen im Altertum, in Griechenland und Rom, kannten ein fernes Land, wo goldene Aepfel wachsen (die Hesperiden), wussten von einer Insel der Gluecklichen (Homer) oder schwaermten von einer Zeit, als Milch und Honig flossen (Ovid).

Wenn damals im Altertum die Menschen ihre Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit, Langeweile oder bloss fehlende Unterhaltung beklagten, hoerten sie sich gespannt ihre Epen, Heldensagen, Maerchen und sonstige erbauliche Erzaehlungen an.

Das Mittelalter beginnt, als ein gewisser Isidor von Sevilla (560 - 636), ein begnadeter Maerchenerzaehler, seinen Zuhoerern einredet, dass die von ihm verfassten Maerchen allsamt die reine Wahrheit seien.

Isidor hat ganzen Voelkern den Kopf gewaschen.
Denken (Antike) raus - Glauben (Mittelalter) rein.

Kein Wunder, dass Isidor zum Schutzpatron des Internets bestimmt wurde.

Das Paradies, der Garten Eden, ist fortan nicht laenger ein Land in Utopia, ein Wunschbegriff unseres Denkens - oder ein Ort im Himmel wo Christen und Muslime das Paradies heutzutage vermuten- ebensowenig in unseren Herzen nicht mehr Masstab und Ziel unserer Moral, sondern fuer den Christenmensch ist das Paradies von nun an ein Land, das wirklich existiert, irgendwo auf der Welt ganz weit im Osten, nur der Zugang dorthin ist den Menschen wegen des Suendenfalls -bis auf weiteres- verschlossen.

Nur fuer die Kelten und Bewohner Irlands liegt das Paradies weiterhin im Westen statt im Osten.

Paradies - das Wort ist persisch. Pairideza heisst: Umfriedeter Garten
"
Gan Eden" uebrigens ebenfalls.

Die Kelten nannten ihr Paradies die "Insel des Erhabenen" (Hy Breasil) denn Breasil hiess eine keltische Gottheit und so lautet noch heute ein ganz normaler irischer Vorname.

Der Fels an der nordwestlichsten Stelle Irlands liegt, wie man sieht , nicht in Nordirland

sondern in Culdaff Dunowen und wer will und kann.... darf ihn besteigen.
Man beachte seinen altehrwuerdigen Namen !

Brasil Rock  (Quelle)

Die Iren waren trotz Christianisierung derart von ihrer Paradiesinsel im Westen ueberzeugt, dass ein gewisser Dichterfuerst und Moench Brandan (Brendan) sich einfach nicht vorstellen wollte, dass diese Insel im Westen nur Mythos oder Seemannsgarn gewesen sein soll.

Brandan bestieg neugierig und abenteuerlustig ein hochseetaugliches Segelboot.

Die Brendan Legende

Der Heilige Brendan traf dann tatsaechlich - so sagt die Legende- auf unbekanntes Land.
1.000 Jahre spaeter nennt ihn Kolumbus den "Schottischen Moench" aber studiert vermutlich genauestens saemtliche Einzelheiten der Legende.....


Pedro Alvares Cabral (1467 - 1526), als gebildeter umstaendehalber (bessergesagt zwangsweise) getaufter portugieischer Jude und angeblich zufaelligerweise Entdecker von Brasilien, traegt seinem Sekretaer auf, dem portugiesischen Koenig Manuel I. die Entdeckung einer unbekannten Insel offiziell zu verkuenden:

Ilha de Vera Cruz
Insel des Wahren Kreuzes

 
Aber warum laesst Pedro Alvares seinen Chronisten und Sekretaer Pêro Vaz de Caminha (1445 - 1500) von einer Insel berichten ?

Das kann ich vermuten und zwar so:

Alles dreht sich um das Rot-Faerben von Textil.

Und vermutlich waren es Seeleute und Handelskaufleute aus Irland, welche da in den Haefen Europas ein ganz besonders gefragtes Faerbemittel anbieten konnten:

Den Saft der Flechten ORSEILLE (von den Azoren ?)
 
Eigenartig ist es jedenfalls, wie da auf Dritte Insel (Ilha Terceira) heute noch zwei Huegel heissen:

Monte Brasil (Berg Brasil)
 
Die Phoenizier hatten wie ihr Name auf deutsch "Purpurschnecker" sagt, ein Monopol auf Rotfarben aus Schneckensaft.
Besassen die Irlaender ein Monopol auf Orseille Rot aus Flechtensaft?

Meine Vermutung:
Die Azoren waren lange vor der Wiederentdeckung durch Portugiesen bewohnt und das bestgehueteste Geheimnis der Irlaender !

Vermutlich hat viele Jahrhunderte spaeter ein Vulkanausbruch die irischen Siedlungen der Flechtensammler zerstoert und gleichzeitig dafuer gesorgt, dass die Portugiesen -wie es in Geschichtsbuechern steht- die Azoren entdeckten und wegen des Blau des Meeres "Azul" (Azoren) nannten, was in Italien -wegen seiner blauen Brustfedern- auch Habicht Vogel bedeutet.

Fragte man damals -1.000 Jahre vor Kolumbus- irgendeinen Iren nach der Herkunft seines Faerbermittels, sagte er vermutlich verschmitzt  -wie ein Obst- & Gemuesehaendler vom Grossmarkt in Roisdorf heute noch nur seine Aepfel zeigt aber niemals seinen Apfelbaum:
 
Es hat eine ferne Insel irgendwo im Atlantik und die heisst Brasil
Von dort her kommt unser Produkt:

Brasil Rot

nur echt aus Irland
leichte Verarbeitung fuer Textil und Wandfarben
ideal fuer die moderne Buchmalerei
auch als Lackfarbe beliebt in modernen Kloestern
modischer leichter Rotton
 
Diese Maehr von insgesamt zwei seltsamen Inseln erzaehlten sich und ihren Kunden die Irlaender, ohne einen Zweifel zuzulassen.

Maydas und Brazil
(Karte von Gutierrez, 1562) 

Saemtliche Kartographen egal wo in Europa konnten garnicht anders.
Brasil, die Insel des Erhabenen, liegt im Westen von Irland...

(Mercator Karte)

noch eine Karte (von vielen anderen)

Das Brasil Rot der Irlaender wurde indessen in ganz Europa der Inbegriff eines Faerbemittels fuer Textilindustrie und andere.

Auch wenn Faerberpflanzen aus Asien eintrafen und ebendieselbe  Weiterverarbeitung  (zur Fixierung an Stoffen z. B. durch Verwendung von  Alaun und Weinsteinsalzen) noetig waren  mit gleichen Ergebnissen...dann hiess das Faerbemittel Brasil.

Brasil war lange bevor die Portugiesen Indien und "Brasilien"  entdeckten zum Markennamen und Begriff einer Produktgattung avanciert.

Was die portugiesischen Schiffe aus Indien mitbringen sind nicht nur Gewuerze, es ist auch Brasil-Holz (pau-brasil).
(Aus den Holzschnitzen kochte man eine Holzsuppe, welche dann den roten Farbstoff enthielt)

Brasilien wird "von Portugal entdeckt" und als Insel bekanntgegeben.
Die Einordnung als Insel, allerdings, laesst sich nicht lange halten.
Daher nennt man bald dieses Land nicht mehr Insel des wahren Kreuzes sondern:

Terra da Santa Cruz
Land des Heiligen Kreuzes
 
Die Juristen des kanonischen Rechts waren sich offenbar nicht einig, ob die Entdeckung Land des "wahren Kreuzes" oder des "heiligen Kreuzes" genannt werden sollte.
 
Eines muessen wir uns aber aus heutiger Sicht klarmachen:
Fuer die neu eintreffenden portugiesischen Matrosen war Brasilien das ihnen allen bekannte Paradies auf Erden, so wie es die Bibel beschreibt:

Die Menschen sind nackt.
Die Voegel reden mit den Menschen
Es gibt keinen Ackerbau
Es ist richtig schoen warm
Fluesse und Berge und Fruechte ueberall

Ordnungshalber muss man an dieser Stelle erwaehnen, dass Portugiesen  sowas wie eine natuerliche Gabe besitzen, die tatsaechliche Wirklichkeit mit einer eingebildeten Wirklichkeit zu verwechseln !

Statt Paradies erwarteten die Auswanderer naemlich harte Zeiten, vorallem wegen des Mangels an verfuegbaren weissen Frauen....

Alles, woran die Portugiesen dachten war:
Kasse machen als Beamter (!) und ab zurueck nach Hause.

Nur die Jesuiten und die Juden, letztere als Fluchtlinge aus Portugal, wollten aus dem Land ihre Heimat machen. 

Fuer die Verantwortlichen des Staates (das waren ohnehin nicht der Koenig Portugals oder die Portugiesen -diese waren bloss Zuschauer bestenfalls Statisten auf der Buehne der Geschichte Brasiliens) musste schnellstens ein Produkt gefunden werden, das in Europa einen Bekanntheitsgrad hatte und sich leicht nach dorthin verkaufen liesse.

Die juedischen Kaufleute aus Portugal fanden ein solches, als sie in grosser Zahl Rotholzbaeume antrafen.
Die Textilindustrie in Frankreich (in Rouen) und der Buchdruck befanden sich im protestantischen Europa im Aufbruch.

In Portugal herrschte zu dieser Zeit  nichts anderes als die Armut, der Adel, und die Inquisition, die in Portugal/Spanien besonders deshalb verhaengisvoll war, weil Koenig und Kirche gleichzeitig die Inquisition als Knebel gebrauchten.

In Portugal jedenfalls gab es keinen Absatzarkt, fuer was auch immer, es sei denn Gold und Silber.
Was die Portugiesen eigentlich suchten war ein Silberschatz wie in Peru.....

Als der geniale Fernão de Loronha (aka : Fernando de Noronha) den gesamten Holzexport aus Brasilien gegen Barzahlung vom Koenig abkauft bzw. als Monopol erhaelt und der Koenig Portugals ausserdem vereinbarungsgemaess den Handel mit Rotholz aus den asiatischen Kolonien verbieten laesst, wird dem Land des Kreuzes schliesslich auch ein neues Outfit verpasst:

Ein Markenname von Weltruf wird das Etikett eines ganzes Landes

Hatte doch schon sein Schwiegersohn, jener Brasilienentdecker Costa Cabral, ein Kreuz auf einem Bau errichtet !

Von jetzt an heisst das Land Brasilien
Die Arbeit an rauhen Steinen kann beginnen !


Nachtrag:
Es gibt auch die besonders von Portugiesen mystizierte Behauptung, der Name "Brasil" kaeme von port.: brasa aus griechisch: brasein, was soviel wie glut(rot) bedeutet und auf das Kernholz uebertragen wurde, weil das den Betrachter angeblich an Feuersglut erinnert.....ich kann das nicht nachvollziehen und halte saemtliche diesbezueglichen Schlussfolgerungen fuer un-schluessig !

Brasilien ist ein irischer Name ! 

 

-----------------------------------------

Quellen:
1. AS ILHAS MITICAS DO ATLANTICO  von Rui Martins
2. A ILHA BRAZIL von Rui Martins
Muito Obrigado prezado Sr. Rui !
Vielen Dank Sr. Rui fuer Erlaubnis der Quellennutzung

3. Geraldo Cantarino (.pt)

4. Sergio Buarque de Holanda  (.pt)

5. Angus Mitchel (.en)

6. KRUENITZ ENZYCLOPAEDIE (Suchwort: Brasilien-Holz)  (.de)
    Besonders LESENSWERT !


Posted by Ralf at 3:30 PM GMT
Updated: Sunday, 17 December 2006 11:39 PM GMT
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Friday, 8 December 2006
Agostinho da Silva & Portugals Lust am Untergang

Heute ist Feiertag in Portugal.

Frueher war heute auch der Muttertag Portugals.
Verblieben ist nur das Hochfest zu Ehren der Gottesmutter Maria und der Glaube, dass der Heilige Geist eine "unbefleckte Empfaengnis" in Annes und Marias Bauch moeglich gemacht hat.

Der Portugiese liebt solche Widersprueche, er denkt selber paradox.

Zwar ist ein Portugiese zu vernuenftigen Einsichten faehig, jedoch ausserstande, aus diesen Einsichten seine ureigenen Schlussfolgerungen zu ziehen und demenstsprechend Taten folgen zu lassen.
Selbstverstaendlich fehlt es ihm weder an Intelligenz noch an Rechtschaffenheit.
Sehr wohl aber an Eigeninitiative und Eigenverantwortung.

Der gefeierte hochgeruehmte "paradoxe Philosoph" des XX. Jahrhunderts Agostinho da Silva (1906 - 1996) urteilt ueber seine Landsleute folgendermassen:

...bei den Portugiesen gibt es keine irgendwelche Art von Empirismus, wie es auch keinen Skeptizismus gibt.
Der Portugiese funktioniert wie ein Buendel von Ueberzeugungen...

(Zitiert aus QUINTUS - obrigado Rui Martins)

Fuer einen in Portugal lebenden Beobachter, wie fuer mich, ist es unbegreiflich, mit welchem Leichtsinn solche "paradoxe Philosophen" wie  Agostinho zwar einerseits den Tatbestand vollkommen zutreffend erkennen und deutlich aussprechen.

Aber gleichzeitig und andererseits sich wehren -was ich zutiefst verabscheue- und sich vehement gegen jede Autoritaet wenden, die in der Lage waere, das Unglueck der Portugiesen aufzuhalten und die Lust der Portugiesen am eigenen Untergang in eine neue  Richtung zu weisen.

Agostinho tut naemlich so, als sei der Portugiese von Natur aus geistig anders geartet -als zum Beispiel Englaender.
Dem muss ich heftig und energisch widersprechen !

Die kultur-historischen Besonderheiten im Fuehlen, Denken und Handeln in Portugal sind naemlich einzig und allein das Ergebnis von unwidersprochener Gewalt kirchlicher Dogmen, zuegelloser Kontrolle und Bespitzelung des Gewissens jedes einzelnen durch staatliche Inquisition, durch den Dorfpfarrer, -der ausserdem Notar, Testamentsvollstrecker, Pate, Polizist, Beichtvater, Grundstuecksmakler, Seelsorger, schreibkundige Vertrauensperson und Versicherungsagent in einer Person ist- und eine Folge der Vertreibung saemtlicher aufmuepfiger Landessoehne in die Kolonien oder ins Ausland und sei es zum Kloputzen und Strassenkehren..... nicht zu vergessen die unverantwortliche Politik von Banken und Parteien, und ihren gewerkschaftlichen Helfeshelfern, in unseren angeblich demokratischen Tagen.

Heute feiert das Land Feiertag !

Agostinho sagt was Portugiesen denken und insgeheim -nach wie vor- hoffen:

Das V. Weltreich wird mit Hilfe Gottes und gleichfalls durch den Heiligen Geist aus der Hand der Portugiesen nach Europa gebracht und aufgerichtet werden.
Ohne Arbeitsschweiss und Muehsal sind Portugiesen der Chef und alle anderen muessen gehorchen.....

Was hier dem Land fehlt ist ein Buchhalter, der oeffentlich erklaert was Soll & Haben bedeutet, wo Oben & Unten sich befinden, woran Gott wirklich dachte, als Er die Welt und Portugiesen erschuf, was Gut & Boese ist und weshalb dieser "paradoxe Philosoph" Agostinho in Wirklichkeit ein ausgeschlafener dreister Kerl war, der sich zeitlebens ueber die Naivitaet seiner leichtglaeubigen Landsleute heimlich ins Faeustchen lachte und wie ueber Schildbuerger nur lustig machte.

Denn mit einer fuersorglichen Anleitung sind Portugiesen wesentlich produktiver als Luxemburger, aushaltender als Finnen, praeziser als deutsche Facharbeiter, "preiswerter" als Chinesen, angenehme Gastgeber (ohne nervoeses Getue -etwa wie Italiener-), und Portugiesen waeren treuer als die Nibelungen.....

Fuersorgliche Anleitung statt Heiliger Geist, Koenigin Maria, Heiliger deutscher Vater  oder am Tropf europaeischer Hilfsgelder

Ein Portugiese hat noch Ehrfurcht, die sich als Liebe aeussert.
Kein Wunder, dass sich Portugiesen verraten und verschaukelt vorkomen.

Sie sind es auch.......


Posted by Ralf at 1:50 PM GMT
Updated: Friday, 8 December 2006 4:55 PM GMT
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